Neuigkeiten rund um Edgar Reitz und seine Filme

Redaktion: Thomas Hönemann und Günter Endres

Zeitlich oder inhaltlich redundant gewordene Nachrichten finden Sie im News-Archiv.

Berichte von Veranstaltungen sind auf der Tagebuch-Seite verlinkt.

 

Datum / Quelle* Inhalt
06.11.2018 Kultursommer Rheinland-Pfalz 2019: Edgar Reitz übernimmt Patenschaft für Filmfestival
Im Rahmen des Kultursommer im kommenden Jahr hat Edgar Reitz die Pantschaft des neuen Hunsrück-Filmfestivals übernommen, das erstmals in Simmern stattfinden wird. Dies berichtet der Trierer Volkfreund. Weitere Details sind noch nicht offziell bekannt.
1.11.2018 Edgar Reitz wird heute 86 Jahre alt. Ganz herzliche Glückwünsche!

Vor wenigen Tagen hat Reitz bei den Hofer Filmtagen den Hofer Goldpreis für die beste Nachwuchsregie an Luzie Loose für ihren Film "Schwimmen", der sich mit dem Thema Cybermobbing befasst, verliehen. Über einen Goldbarren im Wert von 35000 Euro hinaus beinhaltet der Preis die künstlerische Beratung der Regisseurinin durch Edgar Reitz bei der Entwicklung eines neuen Films über ein Jahr lang.
(c) Foto professionalproduction.de

Das Bayerische Fernsehen zeigt am Montag, 19.11., um 22.45 Uhr Die andere Heimat. Der Film wird weltweit via Internet-Lifestream zu verfolgen sein.
24.10.2018

Update
28.10.2018
(c) Bernd Spauke, kino.deGünter Rohrbach zum 90. Geburtstag
Günter Rohrbach, einer der wichtigsten und mit Edgar Reitz und seinem Werk verbundenen Filmproduzenten in Deutschland ist gestern 90 Jahre alt geworden. Der br gratuliert, und in der ARD-Mediathek können Sie einen 5-minütigen Beitrag aus der Reihe kinokino zum 90. Geburtstag von Günter Rohrbach sehen.
Rohrbach leitete in den 1970er Jahren das wdr-Fernsehspiel und arbeitete damals auch intensiv mit Regisseuren des Neuen deutschen Films zusammen, z. B. Wim Wenders, Rainer Werner Fassbinder und Edgar Reitz, dessen Film "Stunde Null" 1977 von Rohrbach prozduziert wurde. Ab 1979 war er als Geschäftsführer der Bavaria Film für die Entstehung von z. B. Fassbinders Berlin Alexanderplatz, Das Boot (W. Petersen), Schtonk! (H. Dietl) oder Stalingrad (J. Vilsmaier) verantwortlich. Seit 1994 arbeitet Rohrbach als freier Produzent für Kino- und Fernsehfilme, wobei er sich auch als Mentor und Schirmherr für Reitz's Die andere Heimat einsetzte. Von 2003 bis 2010 leitete er gemeinsam mit Senta Berger als erster Präsident die Deutsche Filmakademie. Er hat außerdem als Honorarprofessor an der Hochschule für Fernsehen und Film München gelehrt. 2011 initiierte seine Geburtsstadt Neunkirchen (Saar) mit ihm den Günter Rohrbach Filmpreis.
Günter Rohrbach wurde für seine Arbeit vielfach ausgezeichnet, beispielsweise 1994 mit dem Ehrenpreis des Deutschen Filmpreises, mehrfach mit der Goldenen Kamera, z. B. bereits 1970 für innovatives Fernsehspielprogramm, und den Kulturellen Ehrernpreis der Stadt München 2017.
Einen ausführlichen Überblick über Günter Rohrbachs Lebenswerk finden Sie auf wikipedia. Einen schönen Artikel über Rohrbachs Werdegang hat die Welt anlässlich seines 80. Geburtstages vor 10 Jahren veröffentlicht. In der Mediathek des wdr finden sie ein eintstündiges biographisches Interview mit Rohrach aus dem Jahr 2017.

(c) Bild: Bernd Spauke, kino.de.
20.10.2018
Update 23.10.2018
Das Pro-Winzkino in Simmern wurde zum fünften Mal in Folge mit dem Kinoprogrammpreis des Landes Rheinland Pfalz ausgezichnet. Die Simmerner gewannen die Hauptpresie in den Kategorien "Allgemeiner Filmprogrammpreis" und Kinder- und Jugendfilm-Programmpreis und wurden auch für ihr Kurzfilmprogramm ausgezeichnet. Herzliche Glückwünsche! Hier zur Pressemitteilung des MWWK Rheinland-Pfalz.
21.10.2018 In der gestrigen Ausgabe der WELT online wendet sich Peter Huth gegen den Hype um die Serie Babylon Berlin und beurteilt die Serie als "hoffnungslos überschätzt". Als Referenz führt er unter anderem HEIMAT an.
18.10.2018 HEIMAT 3 im Pro-Winzkino Simmern

Am vergangenen Wochenende zeigte das Pro-Winzkino im Rahmen der Reihe "Simmern 5" HEIMAT 3. Edgar Reitz begleitete die Veranstaltung vom ersten bis zum letzten Film, und am Samstagabend präsentierte Salome Kammer gemeinsam mit dem Pianisten Rudi Spring einen Chansonabend unter dem Motto "Wenn ich mir was wünschen dürfte". Aufgeführt wurden unter der Überschrift "Deutsches Kabarett vor dem 2. Weltkrieg" u a. Stücke von Arnold Schönberg, Oscar Straus, Kurt Weill und Friedrich Hollaender (titelgebend), außerdem Eigenkompositionen von Rudi Spring sowie Laut- und Klanggedichte für Stimme solo von Hugo Ball. Das Publikum im gut gefüllten Saal des Simmerner Schlosses zeigte sich begeistert, besonders von Salome Kammers ausdrucksstarker und variantenreicher Darbietung.

Das Kino war mit etwa 60 Interessierten gut gefüllt, und es war eine Freude, HEIMAT 3 wieder einmal großformatig und am Stück genießen zu können. Edgar Reitz schilderte in der Einführung die Schwierigkeiten bei der Entstehung des Filmes, insbesondere die massive Einflussnahme der finanzierenden Fernsehanstalten auf das Projekt. Elf Fassungen des Drehbuchs haben erstellt werden müssen, bis zur Genehmigung habe es 7 Jahre gedauert, mit dem Wermutstropfen, dass das Ergebnis weit von dem entfernt war, was er und sein Co-Autor Thomas Brussig sich eigentlich vorgestellt hatten. Hinzu kam dann noch der Zwang, jede der Folgen auf exakt 90 min zu kürzen, mit dem Ergebnis, dass die Filme niemandem so recht gefallen haben, "und uns auch nicht", so Edgar Reitz, der den Entstehungsprozess als eines der schwierigsten Kapitel seines Lebens bezeichnete - mit der Konsequenz, dass er seitdem niemals wieder mit Fernsehanstalten zusammengearbeitet hat. Zur Historie der Fernsehausstrahlung und Kürzung 2004 können Sie hier im Archiv von heimat123.de fündig werden, besonders lesenswert der Kommentar 'Der Quotenfuzzi" des leider inzwischen verstorbenen Peter W. Jansen.

Das Pro-Winzkino zeigte selbstverständlich die "Vollversion" auf original 35-mm-Material - eine Seltenheit und handwerkliche Herausforderung in Zeiten der digitalen Projektionstechnik. Und auch für das leibliche Wohl der Zuschauer sorgte das Team in gewohnter Qualität. Das Publikum zeigte sich äußerst aufgeschlossen und dankbar für diese Rundumbetreuung, "Kino mit Vollpension". Und auch die Filme selbst erfuhren eine sehr warmherzige Würdigung, zu erkennen an den Reaktionen des Publikums während des Sehens und auch während der Fragerunde zum Abschluss der zwei Tage.
Hierbei wurde unter anderem deutlich, dass die Filme mit dem zeitlichen Abstand auch unter zeitgeschichtlicher Perspektive anders gesehen werden als seinerzeit. Dazu bestätigte Edgar Reitz, es gebe "so eine klassische Distanz in der Erzählkunst, ... in der Literatur treffen wir immer auf eine Distanz von mindestens 30 Jahren, ... bei HEIMAT 3 haben wir nur 5 oder 6 Jahre, das ist eine Distanz, aus der sich vieles noch nicht klärt, sich noch nicht in der Wertigkeit zeigt, weil das Alltägliche und das Historische noch so ineinader überfließen."
Reitz bezeichnete den vierten Teil "Allen geht's gut" als einen Lieblingsteil, bei der Entstehung haben er und sein Team sich am wenigsten dem Einfluss der Redaktionen beugen müssen, hier habe der Film "einen eigenen Rhytmus gefunden", "so hätte ich es (z. B. mit Blick auf die Übergänge zwischen den Szenen) am allerliebsten dauernd gemacht".
Eine schöne Anekdote erzählte Reitz im Zusammenhang mit der unbekannten Frau, die auf der Silvesterfeier im letzten Film auftaucht und schließlich ein Kästchen auf einem der Stehtische zurücklässt ("mit dieser Frage habe ich gerechnet"). Es handelt sich um die "scheue Mieterin", die im gleichen Haus wie Gunnar in Berlin wohnt (siehe Film 2, "die Weltmeister") und ihm sein Trikot wäscht. Die Geschichte mit dem Kästchen zitiert eine Szene aus Luis Buñuels Film "Belle de jour", der bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 1967 als bester Film ausgezeichnet wurde. Edgar Reitz wurde seinerzeit für seinen Debutfilm Mahlzeiten mit einem Silbernen Löwen gewürdigt und saß neben Buñuel in der ersten Reihe des Festivalgebäudes. "Dann sagte er zu mir, ich müsse ihm etwas versprechen: Wir wollen keinem verraten, was in dem Kästchen ist. ... Vermutlich hat der Filou damit gemeint, es ist nichts drin, und das verraten wir keinem."
Auch das "Günderrodehaus", seinerzeit als Filmkulisse genehmigt und mit großem Aufwand "chronologisch falsch herum" zuerst als Runie aufgebaut und dann restauriert kam zur Sprache. Eigentlich hätte das Haus nach Abschluss der Dreharbeiten der Genehmigung entsprechend wieder abgerissen werden müssen, heute ist es ein Juwel im Welterbe Oberes Mittelrheintal.

Abschließend sei das Publikum erwähnt: Eher wenige Menschen aus der Region waren anwesend, dafür viele Menschen mit zum Teil weiter Anreise, z. B. aus den Niederlanden, der Schweiz, München und Berlin. Eine gemeinsame Begeisterung schweißt schnell zusammen, und so kamen alle schnell ins Gespräch miteinander. Besonders in Erinnerung sind mir unter anderem die drei jungen Männer, die, verstreut über das ganze Land lebend, gleichzeitig die Filme ansehen und sich währenddessen digital im Chat darüber austauschen. Das hat mich an die Mailinglistdiskussionen erinnert, die wir im Frühjahr 2006 international zu allen drei Teilen der Trilogie geführt haben, und bereits 2005 zu HEIMAT 3 in Deutschland. Eine schöne Erfahrung zu spüren, dass auch immer mehr jüngere Menschen sich auf diese großartigen Filme einlassen (vgl. hierzu auch die Gedanken im Rahmen des ersten Berichts aus Nürnberg).

Schließlich ein sehr herzlicher Dank an das Team des Pro-Winzkinos für die fürsorgliche Betreuung der beiden Tage, an Salome Kammer und Rudi Spring für den wundervollen Liederabend, und besonders Edgar Reitz für seine interessanten und erhellenden Eräuterungen und Erzählungen und so viele schöne Gespräche im kleinen Rahmen. Hoffentlich gibt es bald wieder einen Anlass, zusammenzukommen.


In Morbach laufen derweil die Bauarbeiten am Kino HEIMAT auf Hochtouren, wo einst die Garage stand, in der Edgar Reitz als Jugendlicher FIlme vorführte wie Anton in HEIMAT, entsteht ein multifunktioneller Raum mit 30 Sitzplätzen (siehe auch Eintrag vom 11.6. auf dieser Seite). Eröffnung wird im Januar 2019 sein.

Bildimpressionen (für eine größere Version clicken Sie bitte auf das Bild):
(1) Edgar Reitz, Simmerns Bürgermeister Dr. Andreas Nikolay und Pro-Winzkino-Leiter Wolfgang Stemann bei der Begrüßung der Gäste, (2) Salome Kammer und Rudi Spring, (3) Das Team des Pro-Winzkinos zum Abschluss mit A. Nikolay, Salome Kammer und Edgar Reitz, (4) Das entstehende "Kino HEIMAT" beim Café HEIMAT in Edgar Reitz's Elternhaus in Morbach.



Weitere Bilder finden Sie auf der Facebook-Seite des Pro-Winzinos.
18.10.2018 Im Frühjahr wird die DVD-Edition der Geschichten vom Kübelkind in hochwertiger Aufmachung und ergänzt um die Dokumentation "Der Film verlässt das Kino" erscheinen. Inhaltliche Details entnehmen Sie gern dem Bericht aus Nürnberg (Teil 2).
06.10.2018
Edgar Reitz
Neuerscheinung: Edgar Reitz - Die große Werkschau. Ein Handbuch
Im Schueren-Verlag ist gerade das Buch Edgar Reitz - Die große Werkschau. Ein Handbuch erschienen und ab sofort über den Buchhandel erhältlich. Edgar Reitz schreibt dazu: "Der SCHÜREN-Verlag präsentiert das Buch kommende Woche auf der Frankfurter Buchmesse. Auf 440 Seiten enthält das Buch Einführungen und Informationen über alle meine Filme. Es ist aus der Nürnberger Werkschau hervorgegangen und enthält deswegen auch viele Texte aus den Nürnberger Veranstaltungen, Publikumsreaktionen und Gesprächen. Das Filmhaus Nürnberg hat das Buch ebenfalls vorrätig zum Verkauf an die Besucher der Werkschau: Als bleibende Erinnerung an diese erfolgreichen Wochen."
Das Buch ist zum Preis von 38 € unter der ISBN 978-3-7410-0323-3 erhältlich und "enthält einen kompletten Überblick über das filmische Werk von Edgar Reitz, mit Produktionsangaben und bebilderten Kurzbeschreibungen, ergänzt durch Einführungen, die die Zeitumstände des Werks, aber auch das Gültige, das den Jahren standgehalten hat, hervorheben. Auf diese Weise ist eine Filmgeschichte der ganz besonderen Art entstanden: Das konkrete Werk wird im rückblickenden Dialog mit Publikum und Akteuren ein Dokument des Wandels des künstlerischen Schaffens und Verstehens."
(Quelle (auch Abb.): Website des Schueren-Verlages)

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11.06.2018

Update
06.10.2018
Das Café HEIMAT in Morbach wird bis Anfang Oktober um einen multifunktionalen Anbau erweitert, der u. a. als Kino mit 35 Plätzen genutzt werden wird. Das berichtet der Trierer Volksfreund in seiner Ausgabe am 10.6.
Nun finden sich auf auf der Homepage des Cafés umfangreiche Informationen zum Umbau. Das Café ist ab dem 13.8. geschlossen und wird im September wieder eröffnet.

Das Café ist seit 7.9. wieder geöffnet, das Kino jedoch noch nicht fertiggestellt.

Günter Endres berichtet von einem Beusch in Morbach: Der Neubau gestaltet sich im Innern so, dass Ebenen mit verschiedenen Höhen angelegt wurden, die das Anschauen der Filme fur das Publikum angenehm ermöglichen. Weiterhin wird das Kino auch in seiner Gestaltung für die verschiedensten Veranstaltungen nutzbar sein. Auch ist an die Barrierefreiheit gedacht worden.

Edgar Reitz in einer Mail vom 6.10. zur Philosophie des Kinos: "Das KINO HEIMAT wird noch vor Jahresende eröffnet werden können. Ich werde (...) mit den Betreibern ein Programm ausarbeiten, mit dem das Kino sein Publikum finden soll. Es geht mir sehr wesentlich darum, der ländlichen Bevölkerung ein kulturell anspruchsvolles Film-Programm zu bieten, das den Beweis antritt, dass Kultur auf dem Lande im Informations-Zeitalter möglich geworden ist."
26.09.2018 In Gauting diskutierte Edgar Reitz die Zukunft des Kinos. Die Süddeutsche Zeitung berichtet.
Anke Sevenich liest am 13.10. in Freienseen, berichtet die Gießener Allgemeine.
18.09.18 Hannes Demming (82), bekannt durch seine Rolle als "Vater Aufschrey", dem Dülmener Provinz-Poeten in der Zweiten Heimat, hat gestern in Münster das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen. Gewüdigt wurde sein kulturelles Engagment verbunden mit der Pflege der niederdeutschen (auch "plattdeutschen") Sprache, insbesondere in seiner Funktion als langjähriger Kopf der Niederdeutschen Bühne Münster. Lesen Sie mehr dazu in der heutigen Ausgabe der Westfälischen Nachrichten.
06.09.2018 Große Edgar Reitz Werkschau in Starnberg
Das Kino Breitwand Starnberg zeigt vom 12.9. bis zum Jahresende eine große Edgar Reitz Retrospektive. Jeden Mittwoch und Sonntag werden schwerpunktmäßig die Filme der HEIMAT-Trilogie gezeigt, die Spielfilme und die restaurierten Geschichten vom Kübelkind (vgl. Bericht aus Nürnberg), verbunden mit dem Dokumentarfilm "Der Film verlässt das Kino".
Weitere Informationen finden Sie im hier herunterladbaren Flyer.
20.07.2018 Über die Aufwertung der Hofer Filmtage mit Unterstützung von Edgar Reitz berichtet die Frankenpost.
11.06.2018 In der ARD-Mediathek ist der Beitrag "Mir schwätze Platt" aus der Reihe "Fahr mal hin" des SWR zu sehen. Ein schöner Einblick in das Hunsrücker Platt. Helma Hammen begegnet uns auf einer Führung zum Thema "Die andere Heimat".
11.06.2018 Im Kontext der Diskussion um die Einrichtung eines Heimat-Ministeriums (vgl. Eintrag vom 10.03.) hat DIE ZEIT im November verganenen Jahres ein Interview mit Edgar Reitz geführt.
29.05.2018 In der ARD-Mediathek ist die Doku "Wandercheck in der Heimat" (SWR, 21.5.18) zu sehen, in der in einer Art Rahmenhandlung Jan Dieter Schneider zu den Drehorten von Die Andere Heimat führt und von den Dreharbeiten berichtet. Mit schönen Tipps für Wanderungen im schönen Rheinland-Pfalz.
15.04.2018 In der SWR-Mediathek ist die 45-minütige Dokumentation "Spuren im Stein - Der Hunsrück" anzusehen.
10.04.2018 Jan Dieter Schneider, Hauptdarsteller in "die andere Heimat", ist heute zu Gast in der SWR-Sendung "Kaffee oder Tee". Der Beitrag wurde um 17.48 Uhr gesendet und ist nun im Archiv verfügbar.
Die Ankündigung des Senders dazu: "Daheim im Südwesten - Menschen und ihre Geschichten: Mit Jan Dieter Schneider, „Heimat“-Schauspieler und angehender Arzt Jan Dieter Schneiders Heimat ist der Hunsrück. Doch damit noch nicht genug: Mit dem Film "Die andere Heimat" von Edgar Reitz, der im Hunsrück spielt, wurde der bis dato schauspielerisch völlig unbekannte Jan Dieter Schneider 2012 bekannt. Beim Deutschen Filmpreis räumte der Film gleich drei Preise ab. Seine zweite Heimat ist Brasilien, wo er während seines Medizinstudiums mehrfach war."
02.04.2018 Im ray-Filmmagazin (Wien) ist ein ausführliches Interview mit Edgar Reitz zu finden, geführt im Januar anlässlich der Wiener Retrospektive.
21.03.2018 Die ARD-Reportage "Als die Atombomben Deutschland veränderten" beschreibt das atomare Westrüsten im Kalten Krieg der 1980er Jahre und geht insbesondere auf die Stationierung von amerikanischen Mittelstreckenraketen im Hunsrück ein. Zu Wort kommen insbesondere Pfarrer i. R. Augsut Dahl und Edgar Reitz, und Szenen aus Heimat 3 werden gezeigt. Die Reportage, gesendet am 19.3., ist in der ARD-Mediathek verfügbar bis 18.4.2018. Die Sendung wird auch des öfteren auf tagesschau24 wiederholt.
17.03.2018 Über die Aufführung der restaurierten Kübelkind-Filme (vgl. Bericht 2 aus Nürnberg) berichtet die Süddeutsche Zeitung.
11.03.2018 Im Focus Nr. 10 vom 3.3.2018 berichtet Henry Arnold (56), Darsteller des Hermann Simon in DZH und HEIMAT 3, über sein schwieriges Verhältnis zu seinem Vater.
10.03.2018 Auch Edgar Reitz hat im Zusammenhang mit der Diskussion um die Einrichtung eines Bundesministeriums für Heimat Stellung bezogen. Sein Statement finden Sie auf der Seite des Tagesspiegels, einen Überblick über die Debatte bei migazin.de.
10.03.2018 Der SWR berichtete am 13.2. in der Landesschau Rheinland-Pfalz über das "Haus an der Brück" in Gehlweiler, in dem die Innenszenen für Die andere Heimat gedreht wurden. Das Haus ist stark renovierungsbedürftig, falls nicht Fördermittel generiert werden können, droht ihm der Verfall, berichtet Besitzer Heribert Dämgen.
06.03.2018 Neues aus Nürnberg, wo am Wochenende nach 2 Monaten und 50 Programmpunkten die große Edgar Reitz-Werkschau zu Ende ging:
- Im Herbst erscheint eine DVD mit den frisch restaurierten "Geschichten vom Kübelkind" samt der sehr interessanten Dokumentation "der Film verlässt das Kino von Robert Fischer.
- Der niederländische Kompnist Richard Rijnvos hat eine neue Filmmusik zu "Geschwindigkeit" (1963) geschrieben, die ebenfalls in Nürnberg gezeigt wurde.
- Edgar Reitz arbeitet an einem neuen Film.
Details hierzu finden Sie im ausführlichen Bericht "Nürnberg die Zweite - Von Eichhörnchen und einer neuen Zeit".
06.12.2017
Update 07.03.2018
Filmhaus Nürnberg zeigt große Edgar Reitz-Werkschau

Unter dem Titel "Edgar Reitz - Die große Werkschau" zeigt das FIlmhaus Nürnberg von Januar bis März zahlreiche Filme von Edgar Reitz, darunter z. B. auch die restaurierten "Geschichten von Kübelkind", die sich das Publikum im "Kneipenkino" wie einst anhand einer Menukarte selbst zusammenstellen kann. "Erstmalig wird das filmische Schaffen des Künstlers, weltweit in einer so großen Retrospektive gezeigt", so die Veranstalter. Eine Vorabinformation finden Sie auf der Seite des Filmhauses.

Inzwischen ist auch der Programmflyer online verfügbar. Darin sind eine ganze Reihe von besonderen Highlights zu finden, neben mehrfachen Einführungen durch Edgar Reitz persönlich z. B. die musikalische Begleitung von Armin Fuchs und Salome Kammer zum Themenabend "Die Rolle der Musik in der Zweiten Heimat" (8.2.); ein Heimat-Empfang (28.1.) ist ebenso geplant wie eine Abschlussparty zur Zweiten Heimat (18.2.); viele Darsteller/innen haben ihr Kommen zugesagt, z. B. Hannelorene Elsner, Hannore Hoger, Marita Breuer, Nicola Schössler, Antonia Bill und Jan Dieter Schneider. Ein Event, das es in dieser Größenordnung niemals gegeben hat. Wer es möglich machen kann, sollte diese einmalige Gelegenheit nutzen.

Anlässlich des heutigen Beginns der Nürnberger Retrospektive berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Der Deutschlandfunk führte anlässlich des Beginns der Nürnberger Retrospektive in der Reihe Corsogespräch XL ein Interview mit Edgar Reitz. Tipp: Mit einem Rechtscklick und "Link speichern unter" auf den Link "Hören Sie hier die Langfassung des Corsogesprächs [AUDIO]" können Sie das gesamt Interveiw als mp3 herunterladen.

Auch der BR berichtet anlässlich des Beginns der Retropektive, sowohl im Hörfunk als auch im Fernsehprogramm,
und sogar die Tagesschau berichtet (ab min 10:35). Auch der SWR-Hörfunk berichtete.

Bericht der Frankenschau des br auf youtube.

Berichte aus Nürnberg:

Die Reise nach Nürnberg - auf Stippvisite bei der großen Edgar Reitz Werkschau (26.-28.1.18)

Nürnberg die Zweite - Von Eichhörnchen und einer neuen Zeit (3./4.3.18)
09.01.2018 Edgar Reitz sieht in Netflix & Co. eine Chance für anspruchsvolle Film- und Serienproduktionen
Die erklärte Reitz in einem dpa-Interview anlässlich der Großen Werkschau in Nürnberg, nachzulesen z. B. auf moz.de.
16.12.2017 Edgar Reitz wünscht sich "Aufbegehren der jungen Filmemacher"
79 deutsche Regisseurinnen und Regisseure, darunter Edgar Reitz und Volker Schlöndorff, habe sich  in Form einer öffentlichen Erklärung, veröffentlich auf Spiegel online, für eine Neuausrichtung der Berlinale ausgesprochen. Edgar Reitz machte sich zudem in einem Interview mit den Nürnberger Nachrichten für ein "Aufbegehren der jungen Filmemacher" stark. „Es ist Zeit auf die Barrikaden zu gehen. Das würde sich jetzt echt lohnen“, wird der 85jährige zitiert.
12.12.2017 New HEIMAT Blu ray release by Second Sight Films
On Febr 26th 2018 Second Sight will release a new HEIMAT Limited Edition Box-Set on Blu ray with the digitally remastered version of Heimat, including a lot of additional extras. For details visit the Second Sight website.

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03.12.2017 Ulmer Dramaturgien - DVD Neuerscheinung
Bei absolut medien ist kürzlich die Doppel-DVD "Ulmer Dramaturgien" erschienen. Sie enthält bei knapp 5 Stunden Laufzeit 33 Kurzfilme und Minitauren, die in den 1960er Jahren an der von Edgar Reitz und Alexander Kluge geründeten Abteilung Film an der Hochschule für Gestaltung Ulm entstanden sind. Ausführliche Informationen finden Sie bei absolutmedien.de, eine Besprechung beim kulturradio des rbb.
Der Titel zitiert den Titel des gleichnamigen 1980 erschienenen Buches, siehe Drucksachen.
04.11.2017 Morgen, am Sonntag, 5.11., wird in der Radio-Talksendung Eins zu Eins ein Gespräch mit Edgar Reitz von 2013 nochmals gesendet. Die Sendung läuft von 16.05 bis 17.00 Uhr auf Bayern 2 und ist auch als zum Download verfügbar.
01.11.2017

Update 03.11.2017
Edgar Reitz wird 85
Am heutigen Mittwoch, 1.11., feiert Edgar Reitz in Wien seinen 85sten Geburtstag. Ganz herzliche Glückwünsche und alles Gute!

Aus der Vielzahl der Medienberichte stechen hervor:
"Heimat ist Halt" von Hans Dieter Schütt, Neues Deutschland 1.11.2017
"Die Heimat hat Edgar Reitz nie losgelassen", Augsburger Allgemeine, 30.10.2017
"Heimat spielt sich im Kopf ab", dpa-Meldung auf frankenpost.de, 30.10.2017
"Schöpfer der fiktiven Chronik" von Peter Mohr auf lokalkompass.de 28.10.2017
Die Zeit führte mit Edgar Reitz anlässlich seines Geburtstages ein Interview, 1.11.2017
Jochen Kürten berichtet auf der Website der Deutschen Welle sehr ausführlich über die Karriere des Edgar Reitz, 1.11.2017

Der SWR garniert seine Glückwünsche mit einem kleinen filischen Porträt (das bereits zu seinem 80. Geburtstag erstellt wurde), versehen mit vielen schönen Archivmaterialien, 1.11.2017
Auch auf der Website von 3sat findet sich ein Bericht, 1.11.2017

Seitens der Politik gratulieren die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz Malu Dreier und Bundespräsident Frank Walter Steinmeier.

17.10.2017 "Babylon Berlin"-Regisseure sehen Heimat als Vorbild
Tom Tykwer, einer der drei Regisseure von Babylon Berlin (seit 13.10. auf Sky zu sehen, oder auch nicht), sieht Heimat von Edgar Reitz als Vorbild der Serie. In der Berliner Morgenpost wird er mit folgenden Worten zitiert: "Reitz hat bei ,Heimat' ein Brennglas auf eine Region gelegt und sehr genau und ausführlich versucht, eine Epoche zu spiegeln", und "Er hat versucht, über eine kleine Gruppe von Leuten ein Gefühl zu erzeugen, in dem sich fast jeder wiederfinden konnte. Unser Anspruch war es, das als Großstadt-Versuch zu variieren."
In einem Interview mit Die Rheinpfalz entgegnet Co-Regisseur Achim von Borries auf die Frage, "Stimmt es aus Ihrer Sicht, dass aus Deutschland bislang keine guten Serien kamen?": "Das ist historisch falsch. «Heimat» fanden wir immer eine tolle Serie. Und Henk Handloegten ergänzt: "Oder «Das Boot» und «Tadellöser & Wolff». Es gibt eine Tradition des epischen Erzählens im Film. Wir fühlen uns «Heimat 1» von Edgar Reitz näher als «Westworld»."
14.09.2017 100 Jahre ARRI
In München feierte die Firma ARRI (Arnold und Richter, Hersteller von Filmkameras) ihr 100jähriges Bestehen. Unter den Gästen war auch Edgar Reitz, der schon seit Beginn seiner Karriere auf die Technik von Arri setzt. Die Abendzeitung berichtet.
28.08.2017 DLF-Interview mit Edgar Reitz
Am 25.8. sendete Deutschlandfunk Kultur ein Gepräch mit Edgar Reitz zum Thema "schwarz-weiß in Film und Fernsehen". Hierin erklärt Reitz u. a. auch noch einmal das Farbkonzept in HEIMAT. Hier der Link zum direkten Downlad der Datei
30.07.2017 Hannelore Elsner wurde am vergangenen Dienstag 75 Jahre alt. Die SVZ berichtet.
05.06.2017  DLF-Interview mit Edgar Reitz
Heute morgen sendete der Deutschlandfunk ein Interview mit Edgar Reitz zum Thema Heimat. Das Interview kann hier nachgelesen oder auch hier als mp3 heruntergeladen werden.
03.05.2017 SWR1 hebt ab - unter diesem Titel sind auf youtube schöne Bilder von Woppenroth und Gehlweiler zu sehen.
20.02.2017 Hauptrolle für Antonia Bill
In dem Antikriegs-Kurzfilm "Der dritte König" spielt Antonia Bill, das Jettchen aus Die andere Heimat, die weibliche Hauptrolle. Mehr dazu auf der Website der Frankfurter Rundschau.
01.02.2017  SRF-Feature über Salome Kammer
Unter dem Titel "Singen statt zwingen: Sängerin Salome Kammer mag Unerhörtes" hat das SRF am vergangenen Sonntag ein Feature über Salome Kammer gesendet. Informationen zur Sendung und dem Link zum Download finden Sie hier.
01.11.2016  Heute feiert Edgar Reitz seinen 84. Geburtstag. Herzlichste Glückwünsche nach München! Vor 34 Jahren endeten die Dreharbeiten zu HEIMAT in Woppenroth.
01.08.2016 Der Deutschlandfunk hat unter dem Titel "Es hat alles einen bekannten Klang" ein Interview von Karin Fischer mit Edgar Reitz veröffentlicht.
18.07.2016 Die Frankfurter Rundschau berichtet über den Stand der Dinge in Sachen Windkraft im Hunsrück.
25.06.2016 Neuerscheinung Der Magische Raum

Gemeinsam mit dem Psychiater, Psychoanalyter und Philosophen Hinderk M. Enrich und Regisseur David Benjamin Brückel hat Edgar Reitz das Buch "Der magische Raum - Gespräche zur Philosophie des Raums im Kino" geschrieben.

"Im Mittelpunkt des Buches stehen Reflexionen über den filmischen Raum, den wir im Kino erleben. Was zeichnet diesen Raum aus? Wir empfinden das filmische Geschehen in der Regel als wahr und logisch, obwohl es doch in einem gänzlich künstlichen Raum stattfindet, der durch Kameraführung, Montage und Schauspieler gestaltet wird.
Das Kino ereignet sich in unterschiedlichen Räumen:
dem physischen,
dem erzählerischen,
dem individuellen Wahrnehmungsraum
und schließlich nach Ende der Vorstellung in einem kollektiven Bewertungsraum.
Hinderk Emrich und Edgar Reitz loten das filmische Erleben auf kluge und anschauliche Weise aus."
(Quelle: Schüren-Verlag)

Das Buch umfasst 160 Seiten, ist beim Schüren-Verlag erschienen und kostet 19,90 Euro. ISBN 978-3-89472-998-1.

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10.06.2016 Deutschlandradio Kultur hat ein gut 36minütiges Gespräch mit Edgar Reitz zum Thema Heimat und Heimatlosigkeit gesendet. Der Beitrag kann online angehört und auch heruntergeladen werden. Drücken Sie zum Anören auf "Audio" (rechts unten im Foto), zum Herunterladen (mp3, 33,5 MB) dann in der sich rechts oben im Fenster öffenden Leiste auf den Download-Knopf ganz rechts.
10.04.2016

Update 10.05.2016

Die neue digitale Kinofassung von Heimat 1 wird am 15.4. in den Niederlanden und Belgien auf DVD und Blu-ray bei Lumiere erschienen.

Nun wird die neue Kinofassung in den Niederlanden und Belgien auch im Kino gezeigt:

Das eye-Institut Amsterdam zeigt am 13.5. Die Andere Heimat und vom 14.-16.5. die restaurierte Fassung von HEIMAT.

Im flagey in Brüssel läuft noch bis Mitte Mai die restaurierte Fassung von HEIMAT.

Eine Rezension der Blu Ray-Ausgabe finden Sie hier.

30.03.2016 In der SZ findet sich eine Rezension über das Hörspiel Speicher von Melina Melian, das auf Motiven von Edgar Reitzs Varia Vision beruht, und nun auf CD veröffentlicht worden ist.
25.12.2015 Unter dem Titel "Wiederentdeckte Heimat - Der Hunsrück und Edgar Reitz" finden Sie auf dem youtube-Channel von rheinmaintv ein sehr interessantes Video mit vielen bekannten Gesichtern.
13.09.2015
Studiocanal

Update
07.12.2015
Neue Kinofassung von HEIMAT seit 19.11. auf DVD und blu-ray und neue Gesamtedition

Bei arthaus (Studiocanal) ist nun die digital aufbereitete, neu geschnittene Kinofassung von HEIMAT (vgl. Homepage von Edgar Reitz) auf DVD (7 Discs) und blu-ray (5 Discs) erschienen.

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DVD-Version - Blu-ray-Version

Trailer auf Youtube.


Zudem ist eine neue HEIMAT Gesamtedition auf 20 DVDs mit mehr als 60 Stunden Film erscheinen. Enthalten sind alle drei Teile der HEIMAT-Trilogie (darunter HEIMAT in der neuen siebenteiligen Kinofassung), Geschichten aus den Hunsrückdörfern, Heimat-Fragmente, Die andere HEIMAT sowie die bereits bekannte Bonus-DVD zur Trilogie (Details dazu siehe Mediographie).

Die neue Gesamt-Edition bei amazon.de**

Eine ausführliche Rezension von Simon Hauck dazu finden Sie unter www.kino-zeit.de.

13.09.2015
Schüren Verlag

Update 18.10.2015
Jetzt erschienen: Bild- und Textband zur neuen Kinofassung von HEIMAT

Im Schüren-Verlag erschien am 6. Oktober unter ISBN 978-3894729998 der Band "Heimat - Eine deutsche Chronik. Die Kinofassung: Das Jahrhundert-Epos in Texten und Bildern" von Edgar Reitz. 
Dazu informiert der Verlag: "Als die 11-teilige Serie HEIMAT - EINE DEUTSCHE CHRONIK 1984 erstmals in Fernsehen gezeigt wurde, galt sie sofort als unerhörtes Fernsehereignis und gehört heute zu den Meilensteinen deutscher Filmgeschichte. Das Epos begeistert und berührt immer neue Generationen und hat dem Hunsrück zur Identitätsbildung und der kulturellen Selbst-Vergewisserung verholfen. Da die alten Filmrollen zu zerfallen drohten, wurde das komplette Werk aufwendig digital restauriert und für das Kino neu geschnitten. Es kann jetzt wieder in vorher kaum wahrgenommener visueller Qualität gezeigt werden. Dieses Buch begleitet die restaurierte Wiederaufführung. Es enthält den nacherzählten Filmtext der neuen Fassung sowie viele weitere Informationen zum Werk."
Das Buch umfasst 544 Seiten und ist zum Preis von 38 € erhältlich.

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Kurzbesprechung

Hintergrund:
Das Buch schließt eine erhebliche Lücke im Rahmen der Veröffentlichungen zur HEIMAT-Trilogie: Bereits kurz nach Erscheinen des Films war 1985 ein Drehbuch (Reitz/Steinbach: Heimat. Eine deutsche Chronik, vgl. Printmedien) erschienen, das allerdings die ursprüngliche, gemeinsam von Edgar Reitz und Peter Steinbach verfasste Version des Films enthielt. Vom tatsächlichen Film unterschied sich dieses Buch aber zum Teil sehr stark, unter anderem durch die bei der Entstehung des Films zugunsten einer chronologischen Abfolge wieder verworfene Rahmenhandlung, oder den schon im damaligen Arbeitsschritt und nun im Director's Cut ein weiteres mal vollzogenen Bedeutungsverlust der Lautzenhausener "Damen". Behalf man sich zwischenzeitlich mit handgefertigten und weiter (
u. a. auch vom Autoren dieser Zeilen) überarbeiteten Filmprotokollen, so liegt nun im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des neuen digital restaurierten "Director's Cut" des Werkes ein von Edgar Reitz persönich gestaltetes Drehbuch dieser neuen Kinofassung in 7 Teilen (vgl. dazu Homepage von Edgar Reitz) vor.
Das Buch:
Bereits wenn man das Buch in der Hand hält und durchblättert ist nicht nur die hochwertige Aufmachung und Verarbeitung greifbar, es wird auch gleich deutlich, wie liebevoll und akribisch Edgar Reitz persönlich dieses Buch gestaltet hat. Es finden sich zahlreiche (ich schätze an die 500) aussagekräftige Szenenfotos, und am Text rund um die Dialoge merkt man, mit wie viel Gehalt Reitz jede einzelne, oft auch wortlose Szene intendiert und gestaltet hat, z. B. Landschaftsaufnahmen der Jahreszeiten, oder die häufig zu findenden Hintergrundinformationen zu den Figuren, die sich aus dem Film selbst nur selten in dieser Tiefe erschließen. Jeder Freund, jede Freundin von HEIMAT wird große Freude an diesem Buch haben. 
"Serviervorschlag":
Eine persönliche, den vielen Kennern der Filme durchaus zur Nachahmung empfohlene Anekdote sei abschließend erlaubt: Gestern vor dem Schlafengehen saß ich mit meiner 13jährigen Tochter zusammen, die neugierig in dem Buch blätterte und auf die Idee kam, ein Spiel mit mir zu spielen: Sie zitierte jeweils einzelne Dialogzeilen aus dem Buch, die ich dann in die Handlung des Filmes und einer Figur zuordnen sollte. Es hat sehr viel Spaß gemacht, auf diese aktive Weise in den HEIMAT-Kosmos einzutauchen und gemeinsam Details des Films zu erinnnern.
Thomas Hönemann, 8.10.2015


Die neue Kinofassung von HEIMAT wird am 19.11. auch auf DVD und blu-ray erscheinen, siehe dazu die folgende Nachricht.

Am 18.10. wird Edgar Reitz das Buch auf dem Blauen Sofa der Frankfurter Buchmesse vorstellen. In der Mediathek des ZDF können Sie das komplette Gespräch sehen.
18.10.2015 Edgar Reitz in Morbach
Edgar Reitz stellte am Freitagabend im Cafe Heimat seinen Film "Der Schneider von Ulm" vor. Unter zahlreichen Gästen wurde die restaurierte Fassug gezeigt. Reitz betonte, dass der Film zur damaligen Zeit von der Presse  verrissen wurde und er durch verschiedene Situationen aufgeben wollte, da ihm hierdurch fasst alles genommen wurde. Durch Zufall konnte er in einem Haus bei Freunden auf der Nordseeinsel Sylt neue Gedanken fassen. In dieser Zeit entstand der Welterfolg "Heimat". So kann auch eine bittere Niederlage ein neuer Anfang sein, so Reitz weiter. Im Anschluss gab es das "Geschwätz nach dem Film", in dem Reitz ausfühlich über Dreharbeiten, Darsteller und andere Episoden berichtete. Zum Schluss verwies er noch auf das neue Buch, das auf der Frankfurter Buchmesse vogestellt wird (vgl. dazu auch den Eintrag vom 13.9. auf dieser Seite). Einige Exemplare konnten handsigniert bereits ausgegeben werden.

01.10.2015 Bildergalerie "Die andere Heimat"
Unter andereheimatbilder.de finden Sie eine Galerie wunderschöner Setfotos, angefertigt von Regieassistent Nicolai Eberth.
19.09.2015 Interview mit Edgar Reitz
Der Bayerische Rundfunk hat ein sehr interessantes Interview mit Edgar Reitz mit dem Titel "Variavision" rekonstruiert aus dem Jahr 2008 wieder ausgestrahlt. Auch zum Download auf den Seiten des BR.
17.07.2015 Essay zu HEIMAT auf der Homepage der Deutschen Welle
09.02.2015 Edgar Reitz im "Jahr der Bücher" - DaH bei arte
Im persönlichen Gespräch berichtete Edgar Reitz über mehrere anstehende Neuveröffentlichungen. So wird in Berlin anlässlich der Premiere im Babylon die neue Werksbiographie „Edgar Reitz – Chronist deutscher Sehnsucht“ von Thomas Koerber vorgestellt (vgl. Meldung vom 06.01.2015). Eine weitere Präsentation findet am 18.3 im Literaturhaus München statt.
Desweiteren arbeitet Edgar Reitz an einem Filmprotokoll von HEIMAT, das im Herbst erscheinen soll. Zudem wird eine Zusammenstellung filmtheoretischer Texte von Edgar Reitz erscheinen.
Im September wird zudem arte "Die andere Heimat" zeigen, eingebettet in ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Gesprächsrunden, Dokumentationen (insbesondere "Making of Heimat") etc.

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18.01.2015 Fundstücke
Aus dem Archiv der Deutschen Welle ist ein Inverview mit Edgar Reitz aus dem Jahr 1985 wiederveröffentlicht worden.
Im auswärtigen Amt fand ein Podium zum Thema Heimat statt.
Edgar Reitz und Jan Harlan erinnern sich gemeinsam an ihre Zusammenarbeit an Stanley Kubricks "Eyes wide shut".
06.01.2015

Update 17.04.2015
Neue Biographie über Edgar Reitz
Voraussichtlich am 18. März wird bei Reclam die Biographie "Edgar Reitz. Chronist deutscher Sehnsucht" erscheinen. Autor ist Thomas Koebner, der in den vergangenen Jahren bereits mehrere Werke über Reitz und seine Filme veröffentlicht hat (hier ist besonders der Band "Edgar Reitz erzählt" zu erwähnen), und den Besitzern der Frühwerk-DVDs auch durch die im Bonusmaterial enthaltenen Mitschnitte seiner Gesrpäche mit Reitz bekannt ist. Auf der Seite des Verlages findet sich bereits eine Vorankündigung des Buches mit Inhaltsangabe. Einen Vorgeschmack auf das Buch können sich interessierte bereits am 1.3. im Babylon Kino Berlin gönnen - siehe nächste Meldung.
Der Trierer Volksfreund berichtet über das Buch, ebenso die Südwestpresse (Ulm).

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16.09.2014 Kalenderblatt: Heute vor genau 30 Jahren lief um 20.15 Uhr in der ARD der erste Teil von HEIMAT. Der Beginn einer unvergleichlichen, nachhaltigen Erfolgsgeschichte, gekrönt durch den Deutschen Filmpreis 2014 für Edgar Reitz und "die andere Heimat".
Aus diesem Anlass sendete der wdr heute ein Zeitzeichen.
02.05.2013

Update 31.10.2013
(Dank an W. Litzenberger für die Info)

Dokumentation "Making of HEIMAT" auf DVD erhältlich

Seit gestern ist die Dokumenatation "Making of HEIMAT" von Anja Pohl und Jörg Adolph auf DVD in den üblichen Online-Buchläden zum Preis von 16.90 € erhältlich.

Der Film wird außerdem am 5. November um 22.45 Uhr im Fernsehen (br) zu sehen sein. Auf der Website des br ist ein sehr interessanter Trailer zu sehen, außerdem gibt es eine ausführliche Information auf den Seiten der ARD. Im Kino feierte der Film bereits in der Baldenauhalle in Morbach am 6.10. Vorpremiere und wurde offiziell bei den Hofer Filmtagen vorgestellt (siehe Eintrag vom 25.10.). Am Sonntag, 10.11., wird er um 11.00 Uhr im Pro-Winzkino Simmern gezeigt. Dort läuft seit der Premiere am 28.9. "Die andere Heimat" täglich mit großem Erfolg in teils ausverkauften Vorstellungen. Fast 5000 Menschen -  so viele wie in keinem anderen Kino Deutschlands - haben den Film dort inzwischen gesehen.

Auf der Homepage der Produktionsfirma if...productions ist nach wie vor eine Presseinformation dazu finden. Darin heißt es: "Ziel ist es nicht, ein typisches Making-Of zu machen, sondern einen eigenständigen Film über das Filmemachen.", heißt es dort. Auf der Seite zum Film  sind u. a. wunderschöne Szenefotos zu finden.

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19.10.2013 Für Filmkritiker Wolfgang M. Schmitt jun. ist "Die andere Heimat" der Film des Jahres. Hören Sie in seiner ausführlichen Videokritik warum. 
18.09.2013 Interview mit Edgar Reitz im SZ-Magazin
In der aktuellen Ausgabe des Magazins der Süddeutschen Zeitung ist ein ausführliches Interview mit Edgar Reit zerschienen - jetzt auch online!
25.08.2013
Edgar Reitz

Buchveröffentlichungen zu "Die andere Heimat"

Über die bereits früher an dieser Stelle angekündigten Buchveröffentlichungen zu "Die andere Heimat" informiert Edgar Reitz persönlich.

Am Tag der Simmerner Premiere, 28.9., wird der Schüren-Verlag ein umfangreiches Filmbuch von Edgar Reitz über "Die andere Heimat" veröffentlichen. Es "enthält eine ausführliche Nacherzählung und Erläuterung des Films aus Sicht des Regisseurs. Ein zweiter Teil schildert die Entstehung des Schabbach Universums, die Arbeit des Filmteams und die Aufgaben, die es zu lösen hatte. Ein weiteres Kapitel handelt von der Stoffentwicklung und der Arbeit am Drehbuch." (Quelle: Schüren-Verlag) Der Preis des Werkes, das voraussichtlich 240 S. stark sein wird, soll bei 19,90 € liegen. ISBN 978-3-89472-868-7) [03.06.2013]

"Der SCHÜREN-VERLAG ist jetzt in der Fertigstellungsphase des Buches angekommen. Es wird ein sehr schönes Buch von fast 300 Seiten mit vielen Abbildungen. Darin findet sich nicht nur eine literarische Fassung des Films, die der tatsächlichen Filmhandlung entspricht und von mir aufgrund meiner Regie-Bücher geschrieben wurde, sondern auch noch eine umfangreiche Beschreibung des gesamten Herstellungsprozesses von Anfang an. Ich denke, dass dieses SCHÜREN-Buch das Lieblings-Buch für die Fans werden wird. Es erscheint pünktlich zur Premiere."

Hansdieter Gehres hat zu dem Buch die folgenden Informationen zusammengestellt:
Das Buch erzählt auf knapp 300 Seiten alles was an Informationen für den "HEIMAT"-Begeisterten von Interesse ist. Nach einem Vorwort von Edgar Reitz das er im Juli 2013 verfasst hat beginnt der umfangreichste Teil des Buches: Die vollständige Filmerzählung. Die Erzählung umfasst ca. 200 Seiten und wurde von Edgar Reitz nach dem fertig geschnittenen Film geschrieben. In den 119 Abschnitten kann man den gesamten Filmablauf noch einmal in einer anschaulich geschilderten Form nachlesen. Nicht nur die Orte und die Handlung ist niedergeschrieben, sondern auch alle Dialoge sind enthalten. Die Gedanken von Jakob, die im Film im "off" zu hören sind wurden mit einer Rasterfläche unterlegt und so etwas hervorgehoben. Die Lektüre dieses Teils des Buches lässt die Bilder des Films wieder vor dem geistigen Auge erscheinen.
Der zweite Teil des Buches wird eingeleitet mit einer kurzen Anmerkung zur Widmung des Films in Erinnerung an den 2008 verstorbenen Brüder des Regisseurs Guido Reitz. Hier erfährt der Leser, dass Guido Reitz, ohne je sein Hundsrückdorf verlassen zu haben, mehrere indigene Sprachen wie Guarani und seine Dialekte oder Quechua studierte. Dies wird von Edgar Reitz in bewegender Weise geschildert.
Es folgt ein Ausschnitt aus einem Vortrag vom 11. Januar 2009 in der evangelischen Akademie Tutzing mit dem Titel "Das Großvater-Prinzip".
"Die Stoffentwicklung" beschreibt die Anfänge und den Anstoß zur Produktion.
Ein weiteres Kapitel widmet sich der Drehbucharbeit.
In einem Gespräch mit Thomas Koebner antwortet Edgar Reitz auf Fragen zur "Arbeit mit den Schauspielern", "Besetzung der Hauptrolle" und "Liebe, Zwänge und andere Gefühle".
Den visuellen Aspekt des Film beleuchten die Abschnitte "Die Kamera-Arbeit" und "Erzählen mit Licht".
Daran anschließend folgt der reich bebilderte Teil "Die Entstehung des Schabbach-Universums".
Auch die Arbeit des verstorbenen Ausstatters Toni Gerg wird ausführlich beschrieben und gewürdigt.
Welche organisatorische und logistische Leistung die Szenen mit dem großen Treck nötig machten wird anschaulich erklärt.
Im Anhang werden die wichtigsten Mitwirkenden mit Fotos vorgestellt und daran anschließend der komplette Stab aufgelistet.
Danksagungen, Filmografie und Biografie schließen dieses umfangreiche Werk ab.
Nicht nur für eingefleischte "Heimat"-Liebhaber/innen ein unbedingt empfehlenswertes Buch.
 

Bei Schirmer/Mosel erscheint voraussichtlich am 30.9. ein weiteres Buch zum Film "Die andere Heimat", der am 28.9. in Simmern Weltpremiere feiert (siehe unten).
Aus der Information des Verlages: "Das Buch wird 220 Seiten Umfang und 100 Filmbilder, die doppelseitig angelegt sind, enthalten. Dazu gibt es einen Text von Edgar Reitz und Dialogteile aus dem Film als Bildlegenden. Das Drehbuch, aus dem die Dialogteile stammen, hat Edgar Reitz zusammen mit Gerd Heidenreich verfasst.
Schirmer/Mosel. Mit einem Vorwort von Michael Krüger. 220 Seiten, 100 Filmbilder. Format: 26 x 30,5, gebunden. Deutsche Ausgabe." (Quelle) Voraussichtlicher Verkaufspreis: 49,80 Euro. [16.07.2013]

"Das zweite Buch, das vom hoch rennomierten Verlag SCHIRMER/MOSEL herausgegeben wird, ist ein Leckerbissen, wie es keinen vergleichbaren in der Filmgeschichte gibt. Das großformatige Buch enthält auf ca. 220 Seiten wunderschöne Bilder, die haargenau den Kameraeinstellungen entsprechen und die einmalige Bildgestaltungskunst von Gernot Roll dokumentieren. Drei Essays über den Film und seine gedanklichen Hintergründe ergänzen das Buch - und ich kann verraten, dass der Einleitungs-Essay von Michael Krüger zum Schönsten gehört, das je über meine Arbeit geschrieben wurde. Wenn alles gut geht, gibt es auch dieses Buch schon zur Premiere."

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24.05.2012

Update
20.10.2012

Neuerscheinung: "Film-Konzepte: Edgar Reitz"
In der Reihe "Film-Konzepte" der Edition Text und Kritik wird am 25. Oktober dieses Jahres ein Band über Edgar Reitz erscheinen. Das Heft mit Nr. 28 der Reihe wird etwa 100 Seiten umfassen und unter ISBN 978-3-86916-206-5 für 20 € zu haben sein. Es enthält Beiträge von Matthias Bauer, Gert Heidenreich, Michelle Koch, Thomas Koebner und Karl Prümm.

"Von den jungen Filmemachern, die 1962 das Oberhausener Manifest unterschrieben, mit dem sie einen neuen deutschen Film und die Abkehr vom alten Kommerzbetrieb forderten, gehört Edgar Reitz zu den wenigen, die sich in der Praxis behaupten und neue Maßstäbe setzen konnten.
Zusammen mit Alexander Kluge feierte Edgar Reitz mit »Abschied von gestern« (1966) den bedeutendsten künstlerischen Erfolg der 1960er Jahre. Sein weiteres Frühwerk, darunter Filme wie »Mahlzeiten«, »Die Reise nach Wien« oder »Stunde Null«, konnte vor wenigen Jahren durch restaurierte Fassungen auf DVD wiederentdeckt werden. Die »Heimat-Zyklen« mit ihren 54 Stunden Spieldauer bescherten Reitz weltweit breite Anerkennung. Nach langer Pause inszenierte er in diesem Jahr, in dem er am 1. November seinen 80. Geburtstag feiert, einen Kinofilm in deutsch-französischer Koproduktion: »Die andere Heimat«, eine Leinwand-Erzählung, die um die Mitte des 19. Jahrhunderts spielt und erneut das unerschöpfliche Thema von Menschen behandelt, deren Lebenslauf dadurch bestimmt wird, dass sie da bleiben, wohin man sie gesetzt hat, und von Menschen, die weggehen. Das Heft enthält unter anderem auch Beiträge von Weggenossen, die sich mit beharrlichem Interesse der Arbeit des großen deutschen Filmemachers widmen." (Quelle: www.etk-muenchen.de)

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12.10.2010 Neuauflage von "Wege in die HEIMAT" erschienen
Die Broschüre "Wege in die HEIMAT", die die wichtigsten Drehorte von HEIMAT und HEIMAT 3 beschreibt, ist (nachdem die erste Auflage von 2004 aus rechtlichen Gründen nicht weiter verbreitet werden durfte) in einer neuen Auflage erschienen. Sie können das Dokument auf den Seiten der Hunsrücktouristik kostenlos herunterladen. Diese zweite Auflage ist ausschließlich digital erhältlich.
(Abb.: links 1. Auflage 2004, privat, rechts 2. Auflage 2009, hunsruecktouristik.de)
16.09.2009

Dem 25jährigen Sendejubiläum hat der wdr am 16.9. eine Sendung aus der Reihe "Stichtag" gewidmet. Auch der Deutschlandfunk erinnert in seiner Rubrik Kalenderblatt an diesen Meilenstein der Fernsehgeschichte.

28.08.2009 Interview mit Edgar Reitz
Ein aktuelles Interview mit Edgar Reitz finden Sie auf den Seiten der Deutschen Welle veröffentlicht. Einen Bericht zum 25-jährigen Jubiläum von HEIMAT finden Sie hier.

* sofern nicht im Text genannt.

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